Nach Billund ging es weiter nach Karup

Nach dem ich in Billund den gesamten Flugplatz und sein Umfeld abgegrast hatte, ging es weiter in Richtung Norden.
Nächster Halt war Karup.

Der Flugplatz in Karup wird sowohl Zivil als auch Militärisch genutzt.  Auch wenn ich mir, durch das Wochenende,  nicht viel Betrieb vorstellen konnte startete ich.
Ich entschied mich über Land zu fahren, denn auf der Autobahn, war es mit erstens zu voll und zweitens sehe lieber etwas von Land und Leuten.
Lieber gemütlich mit 80 km/h fahren als stundenlang im Stau zustehen oder mich darüber zu ärgern, wie halsbrecherisch die Dänischen Autofahrer mich überholten.
Das schönste an ganz Dänemark ist zudem, dass nicht an jeder Kreuzung eine Ampel steht.  Meist werden diese durch einen einfachen Kreisverkehr ersetzt.
Nun ging es also erst einmal 2 Stunden und 44 Minuten auf der L30 nordwärts.
In Karup angekommen stattete ich zu erst dem zivilen Flughafen einen Besuch ab. Leider musste ich feststellen, dass es keine Möglichkeiten gab direkt auf das Vorfeld zu fotografieren.
Zwar hätte ich quer durch das Terminal spotten können, doch solche Bilder passen mir nicht wirklich in meine Sammlung.
Außerdem sieht man dann nur Menschenmassen und kaum Flugzeuge. Was auch nicht weiter schlimm war, denn auf dem Vorfeld stand nur eine Turboprobmaschine der DAT (DänischAirTransport).

Somit ging es vier Kilometer weiter zum Militärischenteil des Flughafens.
Wie es nicht anders zu erwarten, war der Stützpunkt perfekt Blickgeschützt. Also gab es keine schönen Bilder von einer F16 oder einem Merlin oder oder oder….
Ich fuhr zwar extra komplett um den Fliegerhorst herum; doch keinerlei Chance. Nicht eine Tragfläche, noch ein Shelter war zu sehen.
Nur ein paar Soldaten, die entlang des Zaunes patrouillierten.
Also fuhr ich wieder zurück zum Haupttor des Platzes, um wenigstens noch die ausgestellte Saab J-35Ö Draken Mk.II.
zu knipsen.
Wie der Zufall es wollte, donnerten genau in diesem Moment
zwei F-16 der Dänische Luftstreitkräfte (Royal Danish Air Force), vorbei.
Leider ist die Qualität der Bilder entsprechend der Handhabung der Kamera, denn ich musste in Sekunden vom 18mm auf das 600mm wechseln. Keine so leichte Aufgabe.

 

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